Wort des Monats

 

Lieber Leser,




Inspirierende Gedanken beim lesen wünscht Ihnen


Franz Uwe Hermanns   

 
 

Am 31.10.19 feiern wir als evangelische Freikirche wieder den Reformationstag. Doch dieser Feiertag gerät oft in Vergessenheit. Unter den Glaubensmännern wie Calvin, Luther, Zwingli und manchen anderen war die Reformation eine Bewegung voller Leben im Glauben an Gott. Doch am Reformationstag wird auch in einigen Ländern wieder Halloween gefeiert. Dieser Brauch schwappte vor Jahren aus den USA zu uns nach Deutschland über.

Die Tradition des Halloween entstammt einem 2000 Jahre alten keltisch-angelsächsischen Brauch. Damals wurde zur Feier des Winteranfangs das sogenannte Samhainfest gefeiert. In Irland ehrten die Kelten den Todesgott Samhain und gedachten der toten Seelen. Gemäß abergläubischer Tradition steigen in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November die Seelen der Toten aus den Gräbern. Man nahm an, dass die Toten an diesem Fest mit den Lebenden in Kontakt treten konnten. Heute ist Halloween für die meisten ein Fest mit viel Spaß.

Aber ist es so harmlos wie viele annehmen? Die Bibel widerspricht dem Aberglauben an einen Kontakt mit Verstorbenen. in Prediger 9,5 lesen wir: „...die Toten wissen gar nichts mehr“  in Lukas 16,19-31 hat Abraham einen Kontakt von Verstorbenen im Totenreich zu auf der Erde lebenden Menschen abgelehnt. Die Lebenden sollen durch Glauben an Jesus Christus zu Gott finden. Geister, Vampire, Werwölfe, Hexen und Zombies werden schon lange mit der Welt böser Geister in Verbindung gebracht.

Bedenklich ist, wenn solche Dinge uns beeinflussen.  Durch Gottes Wort (Bibel) wissen wir, dass das Böse die Welt beherrscht und wir als Christen dagegen im Gebet kämpfen müssen, wie es die obige Stelle aussagt.

Ich feiere am 31.10. den Reformationstag. 1517 schlug Martin Luther am Vorabend zum 1. November seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche Wittenberg an. Er wollte damit klarstellen, dass durch den Opfertod Jesu am Kreuz auf Golgatha alle Schuld von uns genommen wurde. Wer Jesus im Herzen hat, Ihn in einer persönlichen Beziehung annimmt und nachfolgt, ist vergeben und er hat ewiges Leben! 

Nutzen Sie den 31.10. um Jesus kennenzulernen. Das wünsche ich Ihnen und lade sie herzlich zu unserem Gottesdienst ein.

Franz Uwe Hermanns

„Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Mächte und Gewalten der unsichtbaren Welt, gegen jene Mächte der Finsternis, die diese Welt beherrschen, und gegen die bösen Geister in der Himmelswelt.“


Epheser 6, 12