Wort des Monats

 

Lieber Leser,




Inspirierende Gedanken beim lesen wünscht Ihnen


Franz Uwe Hermanns   

 
 

In den Medien wurde in den vergangenen Tagen schon öfters darüber berichtet, wie viele Menschen aus den Landeskirchen (Ev./Kath.) austreten. Die Zahl hat leider zugenommen. Offensichtlich nimmt das Vertrauen in die Kirchen weiter ab.

Aber, wie sieht es allgemein mit dem Glauben aus? Kirchenzugehörigkeit sagt nicht unbedingt etwas über eine Beziehung zu Gott aus. Die Grundlage des christlichen Glaubens ist das Neue Testament der Bibel. Dort wird über das Kommen von Jesus Christus, seine Taten, seine Gebote und über das, was Nachfolge bedeutet, berichtet. Aber auch im Alten Testament wird schon auf das Kommen des Messias (Erlösers=Jesus) hingewiesen. Zahlreiche Stellen kündigen das klar an, z.B. in Micha 5, 1 lesen wir, dass Jesus in Bethlehem geboren wird und das, hunderte Jahre vor Seinem Kommen. Das zeigt uns, dass die ganze Bibel als Grundlage für uns Christen absolut vertrauenswürdig ist.

Mit Jesus Christus erhielt das Alte Testament ein „Update“ und wir damit eine neue Orientierung. Die Bibel betont, dass es für Christen gut ist, sich einer Gemeinde anzuschließen, um sich mit anderen Christen auszutauschen und lernen, den Glauben im Alltag zu leben.

Jesus wünscht sich Gemeinschaft mit uns, weil Er uns liebt: Im 1. Korintherbrief 1, 9 lesen wir:  „Gott ist treu. Er hat euch berufen zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.“

Mit der obigen Bibelstelle (Römerbrief) wird uns klar, dass Gott für uns alles getan hat, indem Er Seinen eigenen Sohn opferte und uns reichlich beschenken wird, wenn wir Ihm gegenüber treu sind.

Orientierung finden wir neben der Bibel auch in Gemeinschaft und Austausch mit anderen Christen. Auch lebensnahe Predigten und moderne Lobpreismusik helfen dabei. Gemeinde bauen heißt, mitgestalten und offen sein für Veränderungen. Keine Veränderung bedeutet Stillstand. Wir möchten weiter daran arbeiten, den Auftrag Jesu aus Matthäus 28, 19, alle Menschen zu Jüngern zu machen, weiter umzusetzen. Schließen sie sich einer Gemeinde an, die das obige umsetzen will und sie werden den Glauben neu erfahren.

Das wünsche ich Ihnen und lade sie herzlich in unseren Gottesdienst ein.

Franz Uwe Hermanns

 

„Gott hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle gegeben. Und wenn Gott uns Christus gab, wird er uns mit ihm dann nicht auch alles andere schenken?“

Römer 8, 32